Digitaler Small Talk –  Smarte Softwareentwicklung zur Aktivierung Ihrer Kunden

„Digitaler Small Talk“ – Smarte Softwareentwicklung zur Aktivierung Ihrer Kunden

Sie kennen das: Jeden Tag führen Sie mit Kollegen und Geschäftspartnern kleine Gespräche, in denen Sie ungezwungen und locker über alltägliche Themen reden. Ob Softwareentwickler in der Full Service Agentur in Zürich, Marketingleiter im Unternehmen in Hamburg oder bei der Konferenz der Drupal Entwickler in New York, der sogenannte Small-Talk dient im Geschäftsleben dazu, das Eis zu brechen, im Gespräch zu bleiben, sich auszutauschen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. 

Werden Small Talks regelmässig geführt, dann lernen sich die Gesprächspartner immer besser kennen und bleiben somit auch nachhaltiger im Gedächtnis des Gegenübers. Oftmals entwickeln sich aus den kurzen Gesprächen zudem konkrete Ideen zur Zusammenarbeit, sodass Small Talk-Phasen während Meetings bewusst als fester Punkt in den Ablauf eingeplant sind. 


Marketing-Aktivierung als „Small Talk“ mit dem Kunden verstehen

Was im B2B-Bereich funktioniert, hat auch in Bezug auf Ihre Kunden Erfolg. Denn stellen Sie sich vor, Sie würden mit Ihren Kunden regelmässig Kurzgespräche führen. Sie würden dadurch nicht nur Ihre Marke fest in deren Wahrnehmung verankern, sondern Ihre Kunden auch immer besser kennenlernen. Nichts anderes ist mit dem Prozess der Marketing-Aktivierung gemeint. Dabei gibt es jedoch Herausforderungen zu meistern, wie eine aktuelle Studie belegt.


Studie zu den Herausforderungen bei der Digitalisierung der Customer Journey

Die im Januar 2019 vorgestellte Studie des Brand Science Instituts (BSI) zum Thema „Digital-Activation-Journey“ macht deutlich, dass immer noch 70 % der digitalen Aktivierungsmassnahmen ihr Ziel verfehlen. So gaben zwei Drittel der insgesamt 1.300 befragten Konsumenten an, dass der Kaufprozess aufgrund des hohen Anteils an sich wiederholenden Informationen wenig informativ sei und geringe Mehrwerte für sie als Interessenten böte. 

Grund dafür sei, so Stephen J. Wright, Business Transformation Partner bei der Full Service Agentur 10+ in Zürich, eine fehlende Abstimmung der Touchpoints untereinander, sodass die immer gleichen Informationen oftmals einfach in alle Kanäle gespielt würden. Für den Kunden, der auf seiner Kundenreise möglichst vielfältige Informationen in unterschiedlichen Formaten erleben möchte, ist dies frustrierend. 

Die Herausforderung liegt folglich darin, den Informationsprozess so zu gestalten, dass der Kunde immer wieder neue Aspekte, Informationen und Einsichten zum Produkt erleben kann. 


Softwareentwicklung zur Digitalisierung von Marketing-Aktivierungsprogrammen

Ob Sie nun Unternehmer oder Softwareentwickler sind oder die Leitung einer Full Service Agentur innehaben, oftmals haben Sie nicht die Möglichkeit, persönlich mit jedem einzelnen Ihrer Kunden regelmässig im Gespräch zu bleiben. Eine massgeschneiderte Softwareentwicklung bietet Ihnen jedoch vielfältige Chancen, Ihre Kunden während ihrer Customer Journey in einen „digitalen Small-Talk“ zu verwickeln. Um hier erfolgreich zu sein, erklärt Stephen J. Wright, muss die digitale Marketing-Aktivierung jedoch integraler Bestandteil des Marketingplans eines Unternehmens sein: 

„Marketing-Aktivierung bezieht sich auf den Prozess der Ausführung des Marketing-Mix als Teil des Marketingplans innerhalb eines Unternehmens. Im Idealfall ist die Marketing-Aktivierung eine Phase, die als letzte eines dreiphasigen Prozesses erfolgt.“
 

1. Planungsphase

Prüfung aller Marketingaktivitäten und Identifikation aller relevanten Online-Plattformen auf deren Erfolg bei den Zielgruppen. 

2. Feedbackphase

Analyse der Ergebnisse aus der Planungsphase zur Ermittlung des optimalen Channel-Mix. Zuordnung der gewählten Online-Plattformen zu den einzelnen Kaufprozessen.

3. Marketing-Aktivierung

Planung der Inhalte für die Bespielung der einzelnen Channels zur Entwicklung eines passenden Marketingansatzes. Abstimmung der einzelnen Touchpoints auf den Marketingansatz, um eine zusammenhängende und sinnvoll ineinandergreifende digitale Customer Journey zu erhalten. 


Fazit: Bei der Softwareentwicklung müssen Informationsprozesse nahtlos ineinandergreifen

Die Marketing-Aktivierung ist ein Informationsprozess, der dem Verlauf eines Small Talks in vielen Facetten gleicht: Man stellt sich vor, erzählt, stellt Fragen und findet gemeinsame Interessen heraus. Wie auch beim Small Talk ist es bei der digitalen Aktivierung Ihrer potenziellen Kunden von grundlegender Bedeutung, dass Sie das “Gespräch” abwechslungsreich und informativ gestalten, um beim Gegenüber einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und seine Bedürfnisse/Interessen auch kennenlernen zu können. 

Achten Sie daher bei der Softwareentwicklung Ihrer Customer Journey darauf, dass der Informationsprozess so abwechslungsreich wie möglich ist und setzen Sie dafür jene Formate und Kanäle ein, die Ihre Zielgruppen exakt an diesem einen Punkt ihrer Customer Journey auch bevorzugt nutzen. Bespielen Sie jeden Kanal mit individuell darauf abgestimmten Inhalten und zeigen Sie Ihren Kunden anschliessend den Weg zu weiterführenden Informationsquellen mit interessanten, hilfreichen und einzigartigen Inhalten.

Weitere Artikel

BAG Faq Software by 10+

Intelligente FAQ Software für das Bundesamt für Gesundheit

Wissensmanagement

Warum Wissensmanagement ein Treiber für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen ist

FAQ frequently asked questions

FAQ Software: Welche Vorteile bieten KI-basierte FAQ-Tools?

Neugierig auf wertvolles Know-how?

Abonnieren Sie unseren Newsletter, um die neuesten Branchennachrichten zu erfahren und bei aktuellen Trends die Nase vorn zu haben.